Montag, 10. Februar 2020


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Peter Schmidt schrieb zahlreiche Romane im Genre des Politthrillers, Spionageromans, Detektivromans, Psychothrillers, SF-Thrillers und der Kriminalkomödie und veröffentlicht auch unter den Pseudonymen „Peter Cahn“ und „Mike Jaeger“. Er ist - zusammen mit Fred Breinersdorfer - Gründer des "Syndikats", der größten deutschsprachigen Vereinigung der Kriminalschriftsteller. Schmidt studierte an der Ruhr-Universität Bochum Literaturwissenschaften und Philosophie mit dem Schwerpunkt psychologische Grundlagentheorie. Neben Kriminalliteratur und allgemeiner Belletristik (Satire, philosophischer Roman) hat Peter Schmidt auch Sachbücher über eigene Forschungen zum Verständnis der Begriffe Gefühl und Emotion, der Theorie der Emotionalen Intelligenz und der philosophischen Werttheorie verfasst. (Quelle: WIKIPEDIA)



NEUERSCHEINUNG
Die Geschichte einer überaus klugen
 und begabten jungen Frau, die einem
der raffiniertesten Verbrecher
der Weltgeschichte auf die
Schliche kommt ...




ZUM BUCH

Professor Hollando, Nobelpreis­träger im Fach Me­di­zin, hat als Hirn­for­scher einen
genetischen Schal­ter ent­deckt, der so­wohl für kör­per­liches wie seeli­sches Lei­den – Schmerzen, Angst, Depressi­onen – ver­ant­wort­lich ist. Eine Ent­de­ckung, die Medi­zin-
­ge­schichte schrei­ben könnte …
   Carolin ist von Cesare Hol­lan­do nicht nur als Wis­sen­schaft­ler fas­zi­niert und folgt ihm zur Preis­ver­lei­hung nach Stock­holm. Sie will unbe­dingt in den en­geren Ar­beits­kreis sei­ner Studenten auf­ge­nom­men wer­den.
   Da ihr Bruder Robert gerade zum Haupt­kom­missar be­för­dert wurde, bit­tet sie Hollan­do als ehe­mali­gen Profiler um Rat in einem mys­teri­ösen Fall von Frau­en, die alle auf rät­sel­hafte Weise ihr Ge­dächt­nis ver­lo­ren ha­ben. Sie kön­nen sich we­der an ihre Na­men erin­nern, noch was mit ih­nen pas­siert ist.
   Der Kör­per einer Frau ist voller blau­er Fle­cke. Eine an­dere macht dau­ernd obszöne Bemer­kun­gen. Ein drit­tes Op­fer war bei der Ver­neh­mung kahl­ ge­scho­ren.
   Be­sonders ver­stö­rend: Das rechte Auge eines vier­ten Op­fers wur­de über dem Altar der Kirche St. Ma­ria Mag­da­lena an einer An­gel­schnur ge­fun­den …
   Doch bei Roberts Nachforschun­gen gerät Ca­ro­lin selbst ins Vi­sier des Tä­ters. Der ent­puppt sich als Geg­ner mit un­er­war­te­ten Fä­hig­kei­ten. Das Böse scheint ein nie da gewe­senes Hoch­fest raffi­nier­ter Grau­sam­kei­ten zu ze­lebrie­ren …
   Schon bald geht es nicht mehr nur um Sieg und Nie­der­lage und Ca­ro­lins Über­le­ben, sondern um die Deu­tungs­ho­heit zwei­er geis­tiger Gi­gan­ten – Tä­ter und Op­fer – über den wah­ren Cha­rak­ter der mensch­li­chen Na­tur.
PRESSESTIMMEN

  •  "Allen voran konnte die von vorne bis hinten aufrechterhaltene Spannung überzeugen. Neben dem gekonnten Schreibstil waren wir von der an sich schon interessanten Thematik sehr angetan, die durch gut recherchierte, gesellschaftskritische, philosophische und wissenschaftliche Fakten ergänzt wird." ("Eine Studentin" - Thriller, F.Schäfer, Lektorin)
  • "Das Finale fand ich wirklich überraschend, denn der Leser wird mit der Frage nach Hause geschickt, wer hier denn eigentlich das Monster ist und man klappt das Buch irritiert und grübelnd zu." (Christina Benedikt im Blog "Die dunklen Fälle" über "Eine Studentin", Thriller) 
Paperback
ISBN: 978-1717843135
Amazon: portofreie Lieferung
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VLB, Stationärer Buchhandel:
Taschenbuch
ISBN: 978-3-746797-20-5
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Auch als Hardcover (ISBN: 9783746798493)
 14,8 cm x 21 cm, Großdruck lieferbar
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eBook im ePUB-Format - für Kobo, Tolino u. andere 


Einsteins Gehirn
  Roman
"mit kriminellem Hintergrund"

 Autoreninterview zu "Einsteins Gehirn"

https://www.amazon.de/Einsteins-Gehirn-Roman-kriminellem-Hintergrund-ebook/dp/B07S96SFTL/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=Peter+Schmidt+Einsteins+Gehirn&qid=1558699884&s=gateway&sr=8-1

LINK ZUM BUCH

Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später stößt der 14-jährige Albert im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche … und löst während einer furiosen Odyssee um den Globus das Rätsel seiner wahren Herkunft.

Ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik und intellektuellem Tiefgang. Und ein Kriminalroman der etwas anderen Art.

LESERSTIMMEN

Absolute Spannung, Tiefgang, dichte Handlung und rätselhafter Inhalt geben dem Buch für mich eine furiose und bemerkenswerte inhaltlich reizvolle und auch literarisch wertvolle Leselust.“„100 von 100 Punkten !!! (Heidi Zengerling, amazon)

Peter Schmidts 'Einsteins Gehirn' ist eine kuriose Mischung aus durchgeknallter Kriminalgeschichte und parodistischem Coming-of-age-Roman. Wer’s gern schräg, witzig und intelligent mag, wird hier bestens unterhalten! Heide Dessel (Extratipp, Mönchengladbach)

Fünf Sterne: Einfach Klasse.... 1++++. Hallo liebe Leser, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, das Buch ist einfach nur SPITZE. Ich kann es jedem empfehlen. Ich lese nicht oft, aber dieses Buch ist..........KLASSE!!!! 1+++++ FAZIT: Kaufen und lesen!!!! (Arda Aydin, Amazon)

Ein witziges Buch, im Verlauf der Geschichte laden kuriose Überraschungen zum Lachen ein! Sehr unterhaltsam! (literatur-blog)

Peter Schmidt erzählt die Geschichte aus Sicht von Albert und somit ist sein Schreibstil zuweilen herrlich respektlos, geradlinig, voller Wortwitz und oft sehr tiefschürfend. (Belles Leseinsel)

Genialer Klugscheißer. Ein 14-jähriges Universalgenie jagt auf einer irrwitzigen Weltreise der Frage nach, ob er der Sohn von Albert Einstein ist. Autor Peter Schmidt hat mit «Einsteins Gehirn» einen lupenreinen Lügenroman hingelegt. (Basler Zeitung)

Geniale Satire. Einfach Klasse. Peter Schmidt erfindet ein neues Genre. Den satirischen Philosophen-Krimi. Lesen, lesen, weiterempfehlen. Ich lese es jetzt zum dritten Male und entdecke immer wieder was Neues. (W. Karsten, Amazon)

Der Leser darf mit Albert gemeinsam um die Welt reisen, um die Geschichte aufzuklären. Kuriose Verwechslungen, die im Laufe des Buches und der Suche Alberts nach den Hintergründen stattfinden sind genauso faszinierend wie das Buch überhaupt. Der Idee und deren Umsetzung gilt ein großes Lob. (trudel, buchlemmi.de)

Erweiterte Neuausgabe
der Erstausgabe im Gmeiner Verlag, Meßkirch

Link zum eBook im ePUB-Format bei Kobo
Link zur Hardcover-Ausgabe
 Link zur Hardcover-Ausgabe (Verlag direkt)


Historischer Thriller

DYSTOPIE, DIE UM EIN HAAR WAHR GEWORDEN WÄRE ...

https://www.amazon.de/Moskau-Washington-Thriller-Peter-Schmidt/dp/1517218683/277-5105830-5487409?ie=UTF8&ref_=tmm_pap_title_0 
Direkter Buchlink ...

WIE HAARSCHARF DIE WELT EIGENTLICH AM
ENDSIEG HITLERS VORBEIGEGANGEN IST …

Welchen Verlauf hätte die Weltgeschichte genommen, wenn die ersten beiden Atombomben nicht 1945 durch die USA auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen worden wären, sondern schon 1943 von Nazi-Deutschland auf Moskau und Washington?

– Kriegsentscheidende Wende durch deutschen Spion im amerikanischen „Manhattan Projekt“…
– Mit entwendeten Konstruktionsplänen erstmals erfolgreich gezielte Kettenreaktion in Versuchslabor bei Nordhausen reproduziert …
– Hitlers Bombe verändert ab Februar 1943 den Lauf der Weltgeschichte …

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, nach der Niederlage bei Stalingrad und der Vernichtung der 6. Armee, als für Adolf Hitler die militärische Wende absehbar ist, nehmen die bisher eher als Propaganda angedrohten kriegsentscheidenden „Wunderwaffen“ unerwartet reale Gestalt an: Bisher sind alle Versuche deutscher Physiker zum Bau einer Atombombe gescheitert, wie sie die Physiker Heisenberg, Hahn und von Weizsäcker für möglich halten.
   Doch als man beim Manhattan-Projekt in den USA entdeckt, wie sich eine gezielte Kettenreaktion erzeugen lässt und welcher Art die kritische Masse und erforderliche Menge an Explosivmaterial ist, verrät ein deutschstämmiger Spion in Los Alamos die fehlenden Daten an die Nazis und Adolf Hitler beauftragt ein geheimes Forscherteam in Nordhausen mit dem Bau der Bombe. Von diesem Zeitpunkt an ist der Diktator mehr denn je überzeugt, trotz Niederlagen an wichtigen Frontabschnitten und Bombenangriffen der Alliierten auf deutsche Städte den Krieg zu gewinnen und doch noch die Weltherrschaft zu erlangen ...

„Moskau – Washington“ erzählt die Geschichte des begabten jungen Physikers Klaus von Münsterberg, der in Hitlers geheimem Forschungslabor bei Nordhausen die Bombe für die Nazis entwickelt. Er handelt dabei in gutem Glauben, ein Gleichgewicht atomarer Abschreckung zwischen den Weltmächten zu erreichen. Adolf Hitler gelingt es jedoch mit dem Abwurf von zwei Atombomben auf Moskau und Washington sowohl Stalins wie auch Roosevelts Nachfolger zur Kapitulation zu zwingen. Nach triumphalen Siegesparaden in New York und Leningrad wird eine Epoche nationalsozialistischer Weltherrschaft eingeleitet …
… doch dann nimmt die Weltgeschichte durch ein unvorhergesehenes Ereignis an Hitlers 54. Geburtstag im April 1943 noch einmal einen überraschend anderen Verlauf …

DER AUTOR ÜBER SEIN NEUES BUCH:

"Wichtig war mir die reale politische Ausgangsituation des Thrillers, die erschreckende – und immer noch  gegenwärtige – Nähe und Gefahr eines Atomkriegs und seiner Folgen durch Überrüstung: Nicht satirisch-parodistisch (Timur Vermes: „Er ist wieder da“), oder als eher gespenstische Himmler-Nachfolge im Nazideutschland nach geglücktem Attentat auf Hitler (von Ditfurth: „Der 21. Juli“), oder als Vision fast 20 Jahre nach dem Krieg (Robert Harris: „Vaterland“): Sondern „Moskau – Washington“ zeichnet mit äußerster historischer und technischer Präzision nach, welches Szenario strategisch bei Berücksichtigung aller Fakten am naheliegendsten gewesen wäre. Wie hauchdünn die Welt eigentlich am Endsieg Hitlers vorbeigegangen ist …
   Wie sich gezeigt hat, war es angesichts der erfolgreichen Spionagetätigkeit der Sowjets beim amerikanischen Manhattan Projekt (Klaus Fuchs, Theodore Alvin Hall) nur einem Glückfall zu verdanken, dass Hitler nicht früher zum Zuge kam.“ 

Putin nachdenklich bei der Lektüre des Thrillers „Moskau – Washington“ …?



LESERMEINUNGEN

https://www.amazon.de/Harris-Peter-Schmidt/dp/1508460019/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1468050468&sr=1-2&keywords=Peter+Schmidt+Harris

Paperbackausgabe der Hardcover-Erstausgabe im Rasch und Röhring Verlag,
Großformat 13,3 x 20,3 cm (Amazon: portofreie Lieferung)

Seltsame und bedrohliche Ereignisse stören das Leben des entlassenen Polizeibeamten Harris, als er gerade mit seiner Nichte in ein schönes altes Haus am Stadtrand gezogen ist, um sich ganz seiner Lieblingsbeschäftigung, der englischen Landschaftsmalerei zu widmen. Harris ist entsetzt, als er plötzlich auf dem Kirchendach eines seiner Gemälde sein eigenes Gesicht abgebildet findet.  Er muss erkennen, dass er es mit einem rätselhaften, übermächtigen Widersacher zu tun hat, der offensichtlich mit ihm spielt. Und dieser Gegner bewegt sich mit einer Leichtigkeit durchs Haus, die sich niemand erklären kann ...
Direktlink zum Buch ...



https://www.amazon.de/dp/152094571X/?ie=UTF8&qid=1490803980&sr=8-2&keywords=Peter+Schmidt+Gen+Crash
 Link zum Paperback (portofrei)
Link zum eBook (Kindle) 

AUSBRUCH EINER EPIDEMIE IN BERLIN ...
Offiziell heißt das Projekt „Virus 31“ – das einunddreißigste Virus, das Doktor Johnson im Auftrage des Gesundheitsministeriums von seinen beiden Forschungsteams untersuchen lässt, ob sich sein Erbmaterial zur Eindämmung von Grippeepidemien eignet. Wenig später gerät das Projekt aus den Fugen – eine Epidemie bricht aus und Berlin versinkt im Chaos, wird zur hermetisch abgeriegelten Sperrzone, zum Quarantänegebiet mit hohen Stahlzäunen – ein Konzentrationslager, in dem Chaos und das Recht des Stärkeren herrschen. Und draußen warten bereits die Fluchthelfer ...

https://www.amazon.de/dp/152094571X/?ie=UTF8&qid=1490803980&sr=8-2&keywords=Peter+Schmidt+Gen+Crash

Cover der Ullstein-Taschenbuch-Ausgabe
(Lizenz der Hardcoverausgabe, ursprünglich unter Pseudonym Peter Cahn)

PRESSESTIMMEN

“Genau recherchierte Fakten aus dem Mikrokosmos der Genetik verbinden sich mit der Phantasie des Autors zu einem Horrorszenario, das seine Spannung aus dem Realismus der gestellten Szenerie gewinnt.”
(Südwest Presse)

„Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen.“
(Capital)

„Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie.“
(Gießener Anzeiger)

„Unter den deutschen Kriminalschriftstellern ist der Westfale Schmidt fraglos einer der wenigen, die wirklich erzählerisches Format besitzen.“
(Hamburger Abendblatt)

ePub-Format bei XinXii
eBook bei Kobo
Peter Schmidt eBooks bei Neobooks




https://www.amazon.de/Trojanische-Pferde-Peter-Schmidt-ebook/dp/B00851H2RU/?ie=UTF8&qid=1501328823&sr=8-2&keywords=Peter+Schmidt+Trojanische+Pferde

Privatdetektiv Winger auf den Spuren eines der größten Coups der Nachkriegsgeschichte ...

„Sie erklärten mir, ich solle einen Laden ausheben, der mit Thai-Mädchen handele, irgendein finsteres Etablissement am Rande der Stadt, wo die Fassaden immer grauer werden, die Toreinfahrten dunkler und die Straßenlaternen so aussehen, als seien sie auf halbe Kraft geschaltet. Sie sagten: 'Ihre schmierige kleine Detektei wirft doch kaum genug ab, um sich über Wasser zu halten, Winger. Also setzen Sie mal Ihre Fäuste für uns ein. Ihr Verstand ist dabei nicht gefragt, wir brauchen jemanden, der kräftig zupacken kann und keine Angst vor blauen Flecken hat.'” - Schnelles Geld für Privatdetektiv Winger?

eBook im ePUB-Format - Kobo

Zu Links bei Amazon:

Der Agentenjäger - Thriller 
Erfindergeist - Agententhriller  (DEUTSCHER KRIMIPREIS)
Die Stunde des Geschichtenerzählers - Agententhriller   (DEUTSCHER KRIMIPREIS)
Trojanische Pferde - Thriller 
Das Veteranentreffen - Agententhriller   (DEUTSCHER KRIMIPREIS)

Sachbücher

 http://autor-peter-schmidt-pressestimmen.blogspot.de/



Themen und ideologische Gesichtspunkte in den Agentenromanen „Der Agentenjäger“, „Augenschein“ und „Erfindergeist"

Christina Rühl 
Jenseits von Schuld und Sühne
Literatursoziologisch-kriminologische Aspekte ausgewählter
Kriminalliteratur

Kapitel 7. 3. 1. Peter Schmidt

Der Deutsche Peter Schmidt trat in Carrés Fußstapfen und schärft in seinen Büchern das Bewusstsein für destruktive Ideen, Energien und Mechanismen des politischen Alltags. In „Der Agentenjäger“ (1986) beschäftigt sich Schmidt mit der Vertuschung eines politischen Mordes. In „Augenschein“ (1983) thematisiert er die moralischen Skrupel eines von hohen bundesrepublikanischen Dienststellen zur Agententätigkeit erpressten Staatsanwalts. In den Romanen Schmidts wird die Schattenseite der anwendungsbezogenen Bedarfsforschung, der die Chicagoer Schule zuzuordnen ist, ersichtlich. Wie die Vertreter der kritischen Kriminologie – die ich an späterer Stelle erörtern werde – legt der Autor den Machtanspruch des Kriminaljustizapparats und der Politik bloß. In „Augenschein“ und „Erfindergeist“ (1997), in denen jeweils der Ost-West-Konflikt den Hintergrund bildet, zeigt Schmidt, wie jenseits strikter Wertfreiheit politische und persönliche Handlungsstrategien mithilfe des Kriminaljustizapparats legitimiert und ermöglicht werden. Gleichzeitig bricht er mit Elementen, Strukturen und Figuren des idealtypischen (Spionage-)Thrillers.

In „Augenschein“ wird das Ende des Romans – die Ermordung des vermeintlichen Ostagenten Toffler – bereits im ersten Satz angekündigt und damit die sonst im Thriller vorherrschende Zukunftsspannung stark zurückgenommen. Stattdessen rückt der Blickpunkt des Lesers auf die Anordnung der Figuren. Scheinen der Ich-Erzähler Cordes, sein Chef F. und der Ostflüchtling Toffler zunächst eindeutig der ingroup bzw. outgroup zuzuordnen zu sein, verschwimmen im Laufe des Romans die Grenzen immer mehr, bis schließlich Cordes gemeinsam mit Toffler die ingroup bildet und sich ohne Erfolg gegen F., den Vertreter des westdeutschen Staats und dessen Geheimdienst, zur Wehr setzt. Auch in „Erfindergeist“ verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Anhand des Ich- Erzählers Ralf Känder zeigt Schmidt, wie persönliche Motive eine Staatskrise heraufbeschwören können. Um zu verhindern, dass der Kölner Militärische Abschirmdienst (MAD) dem Bundesnachrichtendienst (BND) in München unterstellt und er selbst in den Innendienst versetzt wird, inszeniert der Agent eine raffinierte Intrige. Obwohl Känder (und nicht ein feindlicher Spion aus dem Osten) damit die Sicherheit Deutschlands gefährdet, bildet der Ich-Erzähler die Identifikationsfigur für den Leser. Im Gegensatz zum typischen Thriller-Helden, der für das Gute kämpft, setzt sich Känder nur für seine eigenen Interessen ein und hat den Glauben an eine bessere Welt verloren:

„Ich hatte schon lange jeden Ehrgeiz aufgegeben, die Welt zum Besseren zu wenden. Ein fruchtloses Bemühen. Wenn man diese Schnapsidee einmal fallengelassen hat, soll man auch keine Skrupel haben, sich zum Gegenteil zu bekennen. Halbherzigkeit ist Schwäche.“ Die Prämisse des Spionagethrillers, das die Interessen des Staates den Tod eines feindlichen Agenten rechtfertigen, wird von Schmidt auch in „Augenschein“ hinterfragt und ad absurdum geführt: Nicht Toffler bedroht die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, sondern, wie sich am Ende herausstellt, sind Agenten des Kriminaljustizsystems – verkörpert durch den Kontaktmann F. – die wahre Gefahr.

Am Anfang des Romans ist F. für den Ich-Erzähler allerdings „so etwas wie moralische Aufrüstung, Beichtvater und Psychotherapeut“. Mithilfe von schmutzigen Tricks (Cordes’ Scheitern als Staatsanwalt war vom Geheimdienst eingefädelt worden) bindet die Organisation ihn an sich; die Bedenken des Ich- Erzählers hält F. in Schach. So erklärt der Kontaktmann das erbarmungslose Vorgehen gegenüber den angeblichen Staatsfeinden mit folgenden Worten: „Sie wissen ja: Es sind einnehmende Burschen, die man uns herüberschickt. Keiner darunter, dem man seine dunklen Absichten ansieht, und je mehr wir von ihnen abfangen, desto gerissener werden sie.“

Die These der Chicagoer Schule, dass sich kriminelles Verhalten je nach Umwelteinfluss ausbilden kann, treibt F. auf die Spitze:
„’[...] Ich glaube, Menschen gleichen Briefbomben: Man weiß erst, was in ihnen steckt, wenn sie bereits explodiert sind.“ Staatsanwalt Cordes, dessen Ermittlungen und Gutachten über vermutete Ostagenten als Rechtfertigung für deren Beseitigung dienen, ist sich über di e Tragweite seiner Berichte bewusst. Er lehnt es jedoch ab, die Rolle des „Henkers“ zu übernehmen. F. hingegen bedient sich der Termini des Kriminaljustizsystems, um die Morde zu rechtfertigen: „Er [F.] hielt es für besser, mich über Einzelheiten der Hinrichtungen (er sagte ‚Hinrichtung’, nicht ‚Mord’ – so als handele es sich um die Vollstreckung eines rechtskräftigen Urteils) im Unklaren zu lassen. Ich erfuhr nicht einmal, ob die Schuldsprüche, die aufgrund meiner Ermittlungsarbeit gefällt wurden, auch immer die ‚äußerste Konsequenz’ (wie F. es gelegentlich abschwächend nannte) nach sich zogen.“

Gleichzeitig zeigt F. die Grenzen des Justizsystems auf und vertritt die dem idealtypischen Spionagethriller immanente These, dass es Fälle gebe, „in denen ein Individuum dem Land voraussichtlich mehr schaden wird, als die moralischen Bedenken gegen seinen Tod wiegen könnten.“

Er sieht es als seine Aufgabe, „Aufträge von höchstem Staatsinteresse in einer Weise zu lösen, die sich mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht erreichen ließen“ und verkehrt damit den Pragmatismus der anwendungsbezogenen Bedarfsforschung ins Negative. Cordes, der sich nicht davon überzeugen lässt, „daß dieses Verfahren durch politische oder weltanschauliche Erwägungen zu rechtfertigen ist“, verteidigt es allerdings gegenüber Barbara. Erneut wird die These eines unzulänglichen Kriminaljustizsystems in den Raum gestellt, um die sonst als Notwehr dargestellte Liquidierung des feindlichen Agenten moralisch tragbar zu machen. Darüber hinaus siegt erneut der Pragmatismus über das Rechtsverständnis. Doch im Gegensatz zur anwendungsbezogenen Kriminologie wird nicht der Resozialisierung Rechnung getragen, sondern das Verbrechen als unabwendbar dargestellt und die Vorstellung einer positiven Generalprävention negiert.

„’Nehmen wir mal an’, begann ich, ‚Ihre Freundin würde Sie hintergehen: belügen, betrügen, bestehlen, gegen Sie intrigieren, wie auch immer. Doch Sie hätten keine rechtliche Handhabe gegen sie, keine dem Gesetz nach überzeugenden Beweise. [...] Und nun ergäbe sich plötzlich die Gelegenheit, sie auf leichte und unauffällige Weise loszuwerden. Sagen wir es offen: durch Mord. Sie wüssten, daß Ihnen ohne diese Tat in Ihrem ferneren Leben unabsehbarer Schaden zugefügt würde. Auch das Gesetz rechtfertigt schließlich die Strafe, und je nachdem das Todesurteil, durch ein Schaden-Nutzen-Verhältnis und nicht etwa nur durch den Sühnegedanken. [...]’“

Der Ich-Erzähler verkehrt damit die gerichtliche Verfahrensweise und die Unschuldsvermutung in ihr Gegenteil: Bevor der „Angeklagte“ überhaupt eine Straftat begangen hat, wird er präventiv für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Dass Cordes von diesem Vorgehen allerdings nicht wirklich überzeugt ist, zeigt sich in der negativen Einstellung gegenüber seiner Tätigkeit und seinem Arbeitgeber, dem westdeutschen Staat. Cordes hält nur aus Trägheit, mangelnden beruflichen Perspektiven und dem Zwang, die wahren Schuldigen auszumachen, an seinem Job fest und zieht einen Vergleich mit der nationalsozialistischen Diktatur: „Denn vermutlich hatten all die unzähligen Schreibtischtäter in den KZ der Vergangenheit nur aus Trägheit und nicht aus Überzeugung stillgehalten. Es war die Müdigkeit, sich gegen die kleinen Unannehmlichkeiten aufzulehnen, die sich zwangsläufig ergeben würden: die Vorstellung, ihren Vorgesetzten widersprechen zu müssen, die Kälte in ihren Gesichtern, der plötzliche Verlust des Vertrauens, die Veränderung im Arbeitsklima, wenn man morgens seine Bürotür öffnete [...] – diese kleinen Repressalien waren es, noch bevor das eigentliche Verfahren begann.“

Entgegen den Konventionen des Thrillers lehnt er es jedoch ab, die Ostflüchtlinge als Inkarnation des Bösen anzusehen. Dementsprechend tragen Toffler und die ostdeutschen Wachmänner keine sie stigmatisierenden Züge. Auch das Action-Element und die damit ständige Bewegung des Protagonisten sind in „Augenschein“ stark eingeschränkt: Das Leben des Ich-Erzählers spielt sich „in dem Dreieck von kaum einem Quadratkilometer Größe“ ab. Statt Toffler zu verfolgen, verhört er ihn in einer Berliner Wohnung nahe der Mauer und führt mit ihm intellektuelle Gespräche über den dialektischen Materialismus und die Parteiendiktatur. Anders in „Erfindergeist“: Hier bewegt sich Känder permanent durch München, wird verfolgt und setzt sich mit körperlicher Gewalt zur Wehr. Seine Widersacher rekrutieren sich allerdings nicht aus dem sozialistischen Ausland, sondern dem konkurrierenden Münchener Geheimdienst. Deren Beseitigung (Känder droht von Mitarbeitern des BND als MAD-Agent identifiziert zu werden) wird wie im idealtypischen Thriller als Notwehr gerechtfertigt.

Schmidt verzichtet in beiden Romanen jedoch auf die dem Thriller eigene Effektmassierung: Seine Welt strahlt weniger die abenteuerliche Atmosphäre eines James Bond aus als den tristen Charme einer Behörde. Konsequenter weise vermeidet er ebenfalls die Überhöhung seiner (Anti-)Helden. Die physischen und psychischen Schäden bedingen sogar erst das Verhalten der Protagonisten. Als Känder sich aufgrund seiner Nachtblindheit durch ein Treppenhaus tastet, gehen im folgende Gedanken durch den Kopf:

„Er [Stankowitz, Känders Chef] wollte mir einen ruhigen Schreibtischposten in der Kölner Zentrale verordnen (und ahnte dabei nicht, daß ich mit dem Rücken zur Wand kämpfte, weil Büros Gift für mich bedeuten). [...] Ich brauche den Außendienst wie andere die Atemluft.“ Auch Cordes erscheint in „Augenschein“ als ein psychisches Wrack. Lange Strecken des Romans kämpft er weniger gegen einen äußerlichen als innerlichen Feind in Form von Depressionen und Halluzinationen, die durch das Anti-Depressiva Ampheton hervorgerufen werden.

Wie Känders Phobie vor geschlossenen Räumen sind auch Cordes’ Probleme auf ein Erlebnis in der Vergangenheit zurückzuführen: Aufgrund seiner Erfahrungen als Staatsanwalt hängt seine Existenz davon ab, ob er die Gewissheit erlangt, dass die Ostflüchtlinge schuldig sind oder nicht. Er hat keine Angst vor dem Tod, sondern davor, erneut einen Unschuldigen ans Messer zu liefern. Damit ist die Zielsetzung des Ich-Erzählers eine andere als die des idealtypischen Thrillerhelden. Cordes möchte Toffler nicht eliminieren, sondern die Wahrheit über die Schuld oder Unschuld des Ostflüchtlings herausfinden.

Damit tritt – ungewöhnlich für den Thriller – die Rätselspannung in den Vordergrund. Wie der Titel „Augenschein“ bereits suggeriert, verfolgt der Protagonist das Ziel „einer nie erreichbaren Gewißheit nachzujagen, das war schon meine Profession als Staatsanwalt gewesen, um hinter dem „Augenschein“lichen das zu sehen, was wirklich war“.

Toffler selbst zeigt sich in puncto Kriminalität als Experte: Er arbeitet als Kriminologe. Seine Vorstellung, dass nur ein „Wille zum Guten“ die Gesellschaft vor einer Katastrophe retten könne, erinnert an die positive Generalprävention, die den symbolischen Gehalt von Strafnormen und die allgemeine Einübung in Rechtstreue akzentuiert. Verbunden mit der Frage, ob Westdeutschland wirklich jene freie und offene Gesellschaft darstellt, kommt Toffler darüber hinaus auf die Wechselwirkung von Individuum und Gesellschaft und die menschlichen Schwächen zu sprechen:
„Einer meiner Kollegen im Westen hat einmal gesagt, [...] daß jeder letztlich dafür verantwortlich sei, was man aus ihm mache, selbst dann, wenn ihm nichts anderes übrig bleibe, als die Verantwortung auf sich zu nehmen. Er sei davon überzeugt, daß der Mensch immer etwas aus dem machen könne, was man aus ihm mache. [...] Ich frage mich nur, warum die Reichsten nicht zugleich die Menschlichsten sind – warum Besitz in Habgier umschlägt und nicht die Grundlage für Vertrauen, Liebe und Aufrichtigkeit schafft.“

In „Erfindergeist“ werden im Zusammenhang mit dem schizophrenen Traphan die Disposition zum Verbrechen und die Bedeutung des Umwelteinflusses thematisiert. Der Arzt Traphans warnt: „’[...] Er mag Ihnen ganz normal erscheinen. Aber bei irgendeiner vom Normalen als geringfügig angesehenen Provokation kann es zur Katastrophe kommen.’ –  ‚Gilt das nicht für alle Insassen? Auch diejenigen, die täglich Freigang bekommen? Ich meine: Ist nicht auch jeder Normale in diesem Sinne ein Risiko?’“

Die Thesen der Chicagoer Schule kommen ebenso in einer kurzen Szene in „Augenschein“ zum Ausdruck. Auf die Frage, ob der betrunkene Obdachlose selbst für sein Schicksal verantwortlich sei, entgegnet Cordes: „[...] es spreche mehr dafür als dagegen, daß er ein von Neuronen, Nervenverdrahtungen, Sinnesimpulsen, Gefühlen und Instinkten geleiteter Automat sei; von den sozialen Bedingtheiten ganz abgesehen.“

Am Ende stellt sich heraus, dass die wahren Verbrecher weder bei den Obdachlosen noch den Ostflüchtlingen auszumachen sind. Obwohl immer wieder der Ost-West-Konflikt angesprochen und gemäß der Tradition des Thrillers ein gegnerischer Spion als Feind erwartet wird, geht die Bedrohung von westdeutschen Geheimagenten und dem Konkurrenzkampf der Behörden aus. In „Augenschein“ entpuppt sich F. als intriganter Mörder, der Cordes „politisch Missliebige unterschiebt, um sie auf [...] bequeme Art und Weise loszuwerden“. Der unschuldige, aber für das System gefährliche Toffler muss am Ende vor den Augen des Ich-Erzählers sterben. Obwohl gemäß der Tradition des Thrillers damit der vom Geheimdienst identifizierte Staatsfeind beseitigt ist, bleiben die wahren Täter und Gegner einer humanen und demokratischen Gesellschaft – F. und seine Hintermänner – unbeschadet. Ihre Kriminalisierung kann nicht mit der Chicagoer Schule erklärt werden, sondern ist auf den Machtanspruch der Herrschenden zurückzuführen. Da Schmidt sich damit den Thesen der Kritischen Kriminologen nähert, werde ich im Kapitel Kritische Kriminologie – kritische Autoren noch einmal kurz auf „Augenschein“ zu sprechen kommen.

Während der Protagonist in „Augenschein“ an dem verlogenen System zugrunde geht, ist Känder in „Erfindergeist“ der Initiator des Spiels aus Lug und Trug und gefährdet damit das friedliche Zusammenleben. Nicht nur, dass er Mitglieder des konkurrierenden Geheimdienstes liquidiert bzw. in Verruf bringt, auch unschuldige Zivilisten gehören zu seinen Opfern. So ermordet er kaltblütig die Schwester Traphans, die ihm bei seinen Plänen im Wege steht.

Darüber hinaus verführt er Traphan dazu, Magin zu erschießen. Aufgrund seiner Ideologie (Traphan ist Trotzkist und glaubt, Känder bekämpfe den Kommunismus) und Naivität lässt der an Schizophrenie Erkrankte sich leicht beeinflussen. Wie von der Chicagoer Schule angenommen, erlernt Traphan von Känder kriminelles Verhalten und bekommt durch ihn Zugang zu illegitimen Mitteln. Als Symbol dafür dient die Pistole.

Anhand des Ich-Erzählers verdeutlicht Schmidt erneut die Gefahr des rein zweckorientierten Handelns. Känder selbst verfährt rein pragmatisch und lässt sich bei seinem Handeln von keiner Ideologie leiten, wie sein Vorgesetzter Stankowitz feststellt: „Im Grunde haben Sie überhaupt keinen ideologischen Standpunkt. Politik ist Ihnen gleichgültig. [...] Sie glauben, daß der Dienst nur noch ein Laden ist, der sich mit sich selbst beschäftigt – und bestenfalls einmal einen Gegner erledigt. [...] Fanatiker werden leicht zur Gefahr, sie brechen früher oder später aus dem Geschirr aus. Sie dagegen betrachten Ihre Arbeit als nüchternen Brotberuf. Oder als eine Art Kreuzworträtsel, bei dem Sie weniger die Inhalte als die auszufüllenden Positionen interessieren.“

Wie in „Augenschein“ bleibt auch in „Erfindergeist“ im Interesse des Machterhalts der wahre Täter ungeschoren. Da Stankowitz auf Känders Arbeitskraft angewiesen ist, verspricht er, dessen Morde zu vertuschen. Trotzdem scheitert auch in diesem Roman der Protagonist: Obwohl seine Intrige zum gewünschten Erfolg führt, wird er von Stankowitz in den Innendienst versetzt. Wie in „Augenschein“ kommt es hier zu einer Verschiebung von ingroup und outgroup: Gehörte Stankowitz bislang den Nutznießern der Intrige Känders, überlegt der Ich-Erzähler auf den letzten Seiten, mit welcher Sabotage er Stankowitz ins Abseits befördern kann. Der alles entscheidende Kampf wird damit über das Ende des Romans hinaus verschoben.

9.1.2. Die kritische Kriminologie
9.1.2.1. Kriminalisierung und Strafrechtsanwendung

Der Literaturwissenschaftler Günther Waldmann, der das Phänomen der Gewalt in der Kriminalliteratur kritisch untersucht und es mit einer strukturellen Gewalt der westlichen Gesellschaft in Zusammenhang bringt, vertritt eine ähnliche These: „Unsere Gesellschaft stellt so immer auch eine strukturelle Legitimation der Gewaltausübung dar, einer Gewaltausübung – etwa im Bereich der Wirtschaft – allerdings nur in bestimmten Formen und Grenzen gemäß bestimmter Konventionen und Normen.“

Wer diese nicht einhalte, werde sogleich sanktioniert, kriminalisiert und von der Staatsgewalt verfolgt. Die legitimierte Gewaltausübung durch die Staatsgewalt werde durch den Thriller übermittelt und gerechtfertigt.

Peter Schmidt steht diesem Problem reflektiert gegenüber. In seinem Spionagethriller „Augenschein“ verkehrt der Ich-Erzähler die gerichtliche Verfahrensweise und die Unschuldsvermutung in ihr Gegenteil: Bevor der „Angeklagte“ überhaupt eine Straftat begangen hat, wird er für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Maßgeblich verantwortlich ist dafür sein Kontaktmann F., der als Vertreter des Staates und des westdeutschen Geheimdienstes in Erscheinung tritt. Als Grund für die Kriminalisierung und Liquidierung Tofflers erkennt Ich-Erzähler Cordes den unbedingten Machtanspruch des Staates und dessen Angst vor Tofflers Philosophie des „guten Willens“:

„Ich ahnte plötzlich, was ihn in F.s Augen – und in denen seiner mutmaßlichen Hintermänner – vielleicht unerträglicher und gefährlicher erscheinen ließ als die Annahme, er sei ein Agent des Ostens: Nicht vor der Radikalität der Bewegung, dem Komplott und der Verfassungsfeindlichkeit, in dem sie stand, fürchtete man sich; sondern davor, daß eine Welle des guten Willens das überkommene und ‚wohlgeordnete’ Parteien- und Machtgefüge zu unwillkommenen Änderungen nötigen würde (schon die Veränderung fürchtete man, gleich welcher Art).“

Die Agenten des Kriminaljustizsystems handeln bei Schmidt entgegen den Interessen der Gesellschaft aus politischen („Augenschein“) oder persönlichen Motiven („Erfindergeist“) und treten als kaltblütige Mörder in Erscheinung.

Copyright ©  2013 Christina Rühl -  Link zum Buch

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Eine gesellschaftskritische Analyse 


Menschliche Verrohung, wie wir sie gegenwärtig erleben, begann schon mit dem Auftauchen des Homo sapiens. Und die Prognose bleibt weiter ungünstig. Ein großer Teil der Menschen ist aggressiv und gleichgültig. Habgier, Egoismus, Verachtung, Niedertracht, Hass und Rache, Vergeltungsdenken, Aggressivität und Lust am Bösen sind an der Tagesordnung.

Ein britischer Historiker hat einmal die Kriegstoten der bisherigen Menschheitsgeschichte gezählt, soweit rekonstruierbar: Bis zu dreieinhalb Milliarden Tote, also etwa die halbe gegenwärtige Weltbevölkerung. Dazu Folter, Hunger, Vergewaltigung, Unterdrückung, Mord durch Inquisition, Mord aus politischer Willkür, Amokläufer, Psychopathen, Selbst-mordattentäter und Sprengstoffanschläge - und das bis in die jüngste Gegenwart …

Eigentlich hätte schon ein zehnjähriges Kind mit durchschnittlicher Intelligenz bemerken können, dass die Juden zur Zeit des Nationalsozialismus gar kein gemeinsames Merkmal hatten wie "minderwertige Rasse", "Weltverschwörer", "Ausbeuter". Erst recht nicht, um dann 6 Millionen Menschen zu töten. Dazu musste man sich ja nur irgendein jüdisches Schulkind, die alte jüdische Gemüsehändlerin an der Ecke oder irgendeinen arbeitslosen jüdischen Arbeiter ansehen. Hinter alledem steckt also auch noch ein offensichtliches Intelligenzdefizit. Allerdings: Dann gibt es neben so viel "schlechtem Menschenmaterial" auch noch die Guten, Friedlichen, Hilfsbereiten, Kooperativen ...


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Pressestimmen: Auffallend an Schmidts dramaturgisch raffinierten Agenten-Storys sind - neben der Detailtreue - die skeptische Weltanschauung und eine geradezu undeutsch klare kühle Prosa (‘‘stern’‘). Deutschlands einziger (jedenfalls einziger ernst zu neh­mender) Autor im Agenten-Genre (‘‘Vorwärts’‘). Peter Schmidt hat hierzulande den Polit-Thriller salonfähig gemacht und ohne son­derliche Mühe einen Standard erreicht, der internationalen Maßstäben standhalten kann. (‘‘Rudi Kost’‘). Den interessantesten Roman, der die Spionagewelt nach dem Fall der Mauer reflektiert, hat erstaunlicherweise ein Deutscher geschrieben: Peter Schmidt (J. Kehrer ‘‘Buchmesse Spezial’‘ über Schafspelz). Schmidt hat es geschafft, in eine angloamerikanische Domäne einzubrechen (‘‘Westdeut­sche Allgemeine’‘). Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen (‘‘Capital’‘). Thriller mit Tiefgang (‘‘Rheinischer Merkur’‘). Peter Schmidt nimmt die Wirklichkeit als Anlass, als Spiel­material. Und er spielt damit, wie nur Kinder, Narren oder Dichter spielen können: konsequent bis ins Detail, unerbittlich bis zur Grau­samkeit. Es ist tatsächlich ein Spiel: als ob, oder auch: was wäre wenn (‘‘Rudi Kost’‘). Vielleicht das listigste Buch, das Peter Schmidt je geschrieben hat, ist der Thriller Die Stunde des Geschichtenerzählers (Rowohlt) ... ein Thriller von der sanften Sorte, durchaus in Ambler-Nähe; seine Attraktivität ist ein sehr subtiler, in diesem Genre - und erst recht in Deutschland - ganz ungewöhnlicher Reiz (‘‘Jochen Schmidt’‘, Frankfurter Allgemeine Zeitung in: "Gangster, Opfer, Detektive", Ullstein Verlag 1989). Durchdachte Analysen, um die Konfrontation einzelner Menschen mit politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse darzustellen (‘‘Welt der Arbeit’‘). Peter Schmidt ist ein sehr begabter und ungewöhnlich phantasiereicher Erzähler, der das Genre des Kriminalromans in mehrere Richtungen der Gattungen entwickelt und neu formiert hat (‘‘Prof. Dr. P.G. Klussmann’‘, Ruhruniversität Bochum, anlässlich der Laudatio des Literaturpreises Ruhrgebiet 1994). Ein wirklich hübsches Stück Agentengeschichte (‘‘zitty-Magazin’‘ über Augenschein, Ullstein). Die Sprache ist brillant, denn es besteht größtenteils Übereinstimmung zwischen Handlung und Stil. Die Ästheten würden sagen: Das Problem zwischen Inhalt und Form ist glänzend gelöst. Von welchen deutschen Krimis konnte man das bisher sagen, bei denen sich die unsinnige Frage nach "ernster" oder "unterhaltender" Literatur gar nicht erst stellt...? (‘‘die horen’‘). Ein hochaktueller, intelligenter, ungewöhnlich phantasiereicher Thriller (‘‘Hamburger Abendblatt’‘ über Schafspelz). Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie: Das ist der Polit-Thriller "Schafspelz" von Peter Schmidt (‘‘Gießener Anzeiger’‘). Schmidts Stärke liegt in der Präzision, mit der er Charaktere und Situationen beschreibt (‘‘WAZ’‘). Das Erschreckende an diesem Buch (Augenschein, Ullstein) ist die Tatsache, dass es so realistisch erscheint (‘‘Frankfurter Rundschau’‘). Ein Roman über die durchaus denkbaren Obsessionen westlicher Geheimdienste angesichts des dro­henden Friedens (‘‘NDR’‘ über Schafspelz). Der Thrillerpoet Peter Schmidt aus Gelsenkirchen ist "Krimiautor des Monats" (‘‘Sender Fr. Berlin’‘ über Schafspelz). Schmidt schreibt... ganz locker, sehr spannend und leicht zynisch aus der Sicht eines Agenten, der lange nicht wahrhaben will, was um ihn herum passiert (‘‘Stuttgarter Zeitung’‘ über Schafspelz). Der Autor ruft auch mit seinem jüngsten Thriller Erinnerungen an Altmeister des Agentengenres wie John le Carré und Len Deighton wach... auch bei diesem Autor besteht das Lesevergnügen weniger im zugrundeliegenden Plot, der Story, wie raffiniert sie auch ersonnen sei, sondern im unterkühlten nüchternen Stil, der seinen Reiz auch bei erneutem Lesen nicht verliert. Der Spionageroman, von einigen vorschnell totgesagt, er­weist sich bei Peter Schmidt als noch sehr lebendig (‘‘Darmstädter Echo’‘ über Schafspelz). Ein Glanzstück für alle Bibliotheken (‘‘Besprechungsblatt Öffentliche Bibliotheken’‘ über Schafspelz). Peter Schmidt, Spitzenautor des Genres, schafft das Kunststück, schon von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und diese Spannung von Seite zu Seite kontinuierlich bis zum Höhepunkt zu steigern. Ein Buch, dessen Inhalt direkt nach Verfilmung schreit (‘‘Film Illustrierte’‘). Schmidt weiß Pointen zu setzen, mit dramaturgi­schen Kniffen zu spielen, den Spannungsbogen klug aufzubauen. Der Roman bietet sich zur Verfilmung an (‘‘WAZ’‘ über Schafspelz). Die Technik der Desinformation hat jedoch in Peter Schmidts Roman, und das macht ihn so aktuell und originell, keine ideologischen Ursachen mehr. Sie ist zum Selbstzweck geworden (‘‘PRINZ’‘ über Schafspelz). Ein Lesefest für den Thrillerfreund von der ersten bis zur letzten Seite. Es hat nur einen Nachteil: Es hat ein Ende (‘‘Darmstädter Echo’‘ über Die andere Schwester). Für seine Krimis er­hielt Autor Peter Schmidt bereits dreimal den Deutschen Krimipreis. Auch dieser Thriller ist von Klasse und beweist, dass Spannung, Unterhaltung und eine gute Sprache sich nicht ausschließen (‘‘Heidi Vetter’‘, Thurgauer Zeitung). Peter Schmidt, von Kritikern als Deutschlands Politthriller-Autor Numero 1 gelobt, versteht es, Spannung und Verwirrung zu erzeugen und so hart an der Realität zu bleiben, dass seine Spekulationen keineswegs so fiktiv wirken, wie sie erdacht sind (‘‘Wirtschaftswoche’‘ über Die andere Schwester). Der in diesen Tagen spielende, hochbrisante, sehr anspruchsvolle Thriller setzt aus kleinsten Steinchen ein Bild zusammen, in dem Bürgerrechtler in der ehem. DDR, Wühlarbeit, Fortleben alter Verbindungen usw. eine maßgebliche Rolle spielen, auch wird gezeigt, wie sich mit haltlosen Stasi-Verdächtigungen missliebige Personen leicht isolieren lassen. 1. Wahl für alle Bibliotheken (''Einkaufs­zentrale für öffentliche Bibliotheken'' über Die andere Schwester). Schmidts Bücher machen bewusst, auf welche Weise und in wel­chem Maße destruktive Energien von Menschen in den politischen Alltag eingehen (‘‘Professor Peter Nusser’‘, Berlin). Peter Schmidt... landet mit Linders Liste (Rowohlt) den satirisch-kriminalistisch großen Wurf... (‘‘Hamburger Abendblatt’‘). Peter Schmidt hat wieder einen Roman vorgelegt, den der Leser nicht vor dem Schluss wieder aus der Hand legt. Perfekt sind die Spannungskurven gezeichnet, brisant ist das Thema, sind die entworfenen Vermutungen über mögliche oder tatsächliche Abläufe der jüngsten Vergan­genheit (‘‘Harburger Nachrichten’‘ über Die andere Schwester). Sein Roman Die andere Schwester erhält das Pulp-Prädikat "Krimi des Monats" (‘‘Sender Freies Berlin’‘). Schicht für Schicht legt der mehrfache Krimipreisträger Schmidt die Grabestiefen politischer Un-Kultur frei (...) Das alles ist so spannend wie engagiert erzählt und in seiner sprachlichen Gestaltung ein großes Lesevergnügen (‘‘WAZ’‘ über Winger). Chemnitzer Blick-Tip: "Muss man lesen!" (‘‘Chemnitzer Blick’‘ über Der Mädchenfänger). Hochkarätige Span­nung. Der mehrfach ausgezeichnete Krimi-Autor inszeniert in diesem bei Rasch & Röhring erschienenen Buch Mord und Totschlag vor der Kulisse der rechtsradikalen Szene... Gut und dicht geschrieben, sind seine Plots immer Garanten für hochkarätige Spannung (‘‘Buchreport’‘: T.Przybilkas Buchtip der Woche über Winger). Der einzige deutsche Autor von Polit-Thrillern, den man ernst nehmen muss (‘‘Eßlinger Zeitung’‘). Peter Schmidt, westfälischer Doyen des deutschen Kriminalromans, legt mit Winger einen spannenden, politisch brandaktuellen Thriller vor (...) Schmidts Schreibe ist knapp und lakonisch, erspart sich jeden Kommentar und lässt das Ge­schilderte gerade dadurch furchterregend real erscheinen (‘‘Marabo’‘). Der Roman "Der Mädchenfänger" von Peter Schmidt erhält das Prädikat "Krimi des Monats" (‘‘SFB’‘, Pulp-Magazin/ Kultur aktuell).


Verlagsübersicht – Stand 2019, Veröffentlichungen bei folgenden Verlagen:

Rowohlt (18 Titel)
Ullstein (5 Titel)
Rasch & Röhring (6 Titel, Hardcover)

Weitere Verlage:
Heyne
Droemer
dtv - Deutscher Taschenbuchverlag
Schwarzkopf & Schwarzkopf
Edition Blitz
Gmeiner
Langen-Müller
Kollateral-Verlag
Beluga New Media
KBV
Verlag der Criminale
MVG
Edition Köln
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I m p r e s s u m
Peter Schmidt
45883 Gelsenkirchen
Mail: peter.s c h m i d t 11@arcor.de 
(Spamschutz: Leerstellen im Namen weglassen)

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